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Die Freie Pfadfinderschaft Deutschlands ist ein traditioneller
und unabhängiger Bund, der auf den Regeln des weltweiten
Pfadfindertums basiert. Die Freie Pfadfinderschaft ist gemeinnützig
tätig. Es bestehen keine parteipolitischen oder konfessionellen
Bindungen.
Sieben- bis zehnjährige Jungen bzw. Mädchen werden
als Wölflinge bzw. Wichtel bezeichnet. Von elf bis sechzehn
Jahren reicht die Altersstufe der "eigentlichen" Pfadfinder/-innen.
Wesentliche Richtschnur in allem ist das Pfadfindergesetz, auf
das nach etwa halbjähriger Probezeit das Versprechen abgelegt
wird. Durch Vorbereitung auf verschiedene Tüchtigkeitsproben
werden Wissen und Können vermittelt und positive Interessen
gefördert.
Spiel, Sport, Wettkämpfe, Singen, Fahrt und Lager in eigenem
Stil sowie abwechslungsreiche wöchentliche Treffen stehen
im Mittelpunkt des gemeinsamen Schaffens in den Jugendgruppen.
Die Pfeil-Pfadfinder/-innen verfügen über mehrere
eigene Grundstücke und Heime, zahlreiche Kohten, Boote,
Bücher, vielseitiges Arbeitsgerät und etliches mehr.
In Jahrzehnten wurde aus eigener Kraft soviel erarbeitet.
Die Gruppen machen im Jahr mehrere Lager, wozu auch das alljährliche
Pfingstlager gehört.
Es gibt 2 traditionelle Veranstaltungen wozu das Treibelfest
im Spätsommer und die Waldweihnacht in der Weihnachtszeit
gehören.
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